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Ein toller Bericht und die Bilder passen einfach super dazu. Das sieht auch nach ganz viel Spass aus.


Montag, 20.02.2012, 16:20 Uhr – Das erste mal in Afrika. Ab ins Appartment mit grandiosem Blick auf den Table Mountain. Die nächsten vier Tage werden sicher aufregend.
Der Workshop fand im Grand Daddy Hotel statt, einem Hotel mit Wohnwagen auf dem Dach und ziemlich viel Kult-Charakter. Und es stimmte alles: Ort, Zeit, Raum und Atmosphäre. Jonas ist einer der spannendsten Fotografen, die ich je kennengelernt habe. Ganze 90 Minuten hat er über seinen Leben vor der Fotografie erzählt und wir klebten an seinen Lippen. Seine Sicht auf Fotografie im Allgemeinen und seine Herangehensweise an die Hochzeitsfotografie im Besonderenden sind höchst inspirierend. Ich bin übrigens nicht der einzige “Verrückte” der um die halbe Welt gereist ist, um am Workshop teilzunehmen. Mit mir waren Kenji, der extra für den Workshop aus Japan angereist ist, Claire aus Österreich, Paul und Kostas aus Griechenland und ein bunter Mix von Hochzeitsfotografen aus allen Ecken Süd Afrikas dabei. Es war eine sehr lebendige und bunte Truppe. Wir bekamen ziemlich viel Input und brauchten die Pausen dringend um alles zu verdauen. Das Paar für das Fotoshooting kam und wir legten los auf dem Dach des Grand Daddy Hotels und fingen anschließend auf der Longstreet schönes Licht und gute Motive ein. Das von allen gehasste und trotzdem immer wieder praktizierte “Rudelschießen” der Workshopteilnehmer blieb zum Glück wirklich mal aus. Den Abend ließen wir mit ein paar Bieren in einer Bar mit Lifemusik ausklingen.
An Tag zwei des Workshops dreht sich alles ums Technische: von Ausrüstung über Workflow und Bildbearbeitung bis Visaproblematik bei den “Destination Weddings”. Am Ende des zweiten Tages rauchte nicht nur mir der Kopf vor lauter Infos, Inspiration und Horizonterweiterung. Ich bin jetzt noch dabei das alles zu resümieren. Abends am Ende des zweiten Tages lud uns Jonas dann zur Dinner Party ins “Mexican Kitchen” nahe der Longstreet ein. Es gab einen Berg Tappas, Nachos, Chilli Tequila, Frozen Strawberry Margarita bis zum Abwinken und eine fantastische Stimmung. Ein Abend mit tollen Menschen und spannenden Geschichten über Hochzeitsfotografie auf der ganzen Welt.
Am nächsten Morgen, meinem Sightseeing Tag, komme ich viel zu spät aus dem Bett, es waren bestimmt die Erdbeeren in der Margarita….na ja. Aber ich komme noch rechtzeitig zur Fähre nach Robben Island. Der Besuch der Insel ist ein Erlebnis, das mich nachhaltig beeindruckt hat. Es will bis heute nicht in meinen Kopf, dass ich in eine Welt hineingeboren wurde, in der Nelson Mandela noch im Gefängnis gesessen hat. Krass. Ich verlasse diesen geschichtsträchtigen Ort, um dem Table Mountain meine Aufwartung zu machen. Pünktlich zum Sonnenuntergang bin ich oben und erlebe ein wahrlich sagenhaftes Schauspiel. Es ist definitiv einer der schönsten Sonnenuntergänge, die ich je gesehen habe, ein magischer Moment. Beim nächsten Mal, wenn ich nach Süd Afrika komme, und das tue ich garantiert, kommt Ana mit, um das alles mit ihr gemeinsam zu erleben.
Bevor ich am nächsten Tag wieder ins Flugzeug steige, besuche ich den Township Langa mit einer geführten Tour. Ich erfahre etwas mehr über das Leben der Menschen, ihre Lebensbedingungen, ihre Sorgen und Nöte und über die Lage und die Probleme Süd Afrikas. Eine wichtige Erfahrung und jedem zu empfehlen, da viele Menschen damit ihren Lebensunterhalt bestreiten. Nach einer unglaublich schönen, erlebnis- und erkenntnisreichen Woche wieder zurück nach Hamburg. Ich kann es kaum erwarten, dass die Hochzeitssaison endlich losgeht.Von der Inspiration, die ich beim Workshop aufgesogen habe, kann ich noch lange zehren.
Danke an Jonas, dass er all sein Wissen und seine Sichtweisen der Fotografie mit uns geteilt hat, danke an Mark, für die unglaublich tolle Organisation des Workshops, danke an all die Menschen, die ich in Cape Town und beim Workshop kennengelernt habe. Ich werde nicht zum letzten mal in Cape Town gewesen sein. Beim nächsten Mal bringe ich aber mehr Zeit mit, so viel steht fest. Wer von den lesenden Hochzeitsfotografen jetzt noch Fragen zur Arbeitsweise von Jonas Peterson hat, dem sei ein Blick auf seine Formspring-Seite empfohlen, wo er bereits fast 3500 Fragen rund um seine Arbeit als Hochzeitsfotograf beantwortet hat.




















































































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Ohne Scheiß: Eine wahnsinnig geile Serie! Ok, ne Rasur hätte drin sein können und ich bin kein Fan Deiner Mütze, but who cares? ![]()
Die Fotos sind allesamt der Hammer!
M.
Ok, wenn du das sagst, dann rasiere ich mich heute Abend und schmeiße die Mütze weg. Not.
Till, have no idea what you wrote but the photo’s are brilliant. Thanks for sharing. Chat soon.
Mark.
I wrote about my gorgeous trip tho your awesome city, about a great workshop, which was the best organized one i’ve ever visited – thanks for that to you! I wrote about my experience visiting Robben Island, and one of the most beautiful sunsets on earth and my visit at Longa township =) I’m happy you like the photos!
I have some more shots from our party, so I will send them to everyone via dropbox. Cheers Till
GEIL ALTER!
[...] Gläser schreibt über seine Erlebnisse beim Hochzeitsworkshop von Jonas Peterson in Südafrika und zeigt wunderschöne Fotos. Mein Neid ist ihm [...]
Hi Till,great photos and great review.I enjoyed also everything in South Africa.
Very kind sharing all this.Keep in touch


“Du fühlst Dich frei – wenn die Zukunft zur Gegenwart wird hast Du es getan” (Fanta4 – Tag am Meer)
Diese Hochzeit war nicht wie jede andere. Aber von vorne: Anfang September habe ich wieder eine Hochzeit für Sven von Wedding Picture Hamburg fotografiert, dieses Mal in Hohwacht. Daniel und Mirjam haben mit all ihren Freunden einen wundervollen Tag am Meer verbracht. Das Genueser Schiff war die Location ihrer Feier. Getroffen haben sich alle schon vormittags um den Tag gemeinsam zu begehen. Selten habe ich eine Hochzeit begleiten dürfen, die so entspannt begonnen hat. Selbst die Ostsee war an diesem Tag so friedlich und sanft, wie sie es nur sein kann. Einige der Kinder haben noch gebadet und ich hatte Zeit mit Mirjam und Daniel noch ein paar stimmungsvolle Portraits am Strand zu machen. Anschließend sind Mirjam und ich hoch ins Brautzimmer gegangen, wo Femke, die Visagistin mit dem Braut-Styling loslegte. Die weltliche Trauung fand dann direkt am Wasser statt und wurde von einer Freundin des Brautpaares geleitet, einer professionellen Traurednerin. Ein wunderschönes Bild, wie alle Gäste auf weißen Stühlen mit weißen Luftballons am Wasser vor dieser sanftblauen Kulisse sitzen, das Brautpaar in einem alten, geschmückten Kahn. Die prächtige Blumendeko war von Blumen Graaf, ebenso, wie der Brautstrauß. Nach der Trauung und der Gratulation der Gäste, sind wir dann noch mal für Portraits losgezogen, dieses mal dann im Hochzeitsoutfit. Ausnahmsweise endete dieser Tag dann für mich nicht erst um Mitternacht. Vollgepackt mit wunderschönen Eindrücken, Speicherkarten voller Fotos und zwei Flaschen Premium Cola machte ich mich auf den Weg zurück nach Hamburg.




































































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Eine wirklich tolle Serie mit wunderschönen Bildern mit viel Emotionen. auch die Bearbeitung finde ich richtig klasse
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